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So kann jeder mit WDVS Energie sparen

Wärmeverbundsysteme haben sich in der energetischen Sanierung längst etabliert. Schlussendlich hat ab sofort jeder Bauherr die Möglichkeit, seine Heizkosten nachhaltig zu senken und den Verbrauch fossiler Brennstoffe wie auch den Ausstoß schadhafter Emissionen massiv zu senken. Wer einen vernünftigen Beitrag für die Umwelt leisten möchte, entscheidet sich für ein Wärmeverbundsystem. Wie funktionieren WDVS und was ist bei der Umsetzung zu beachten?

Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Die Nutzung erneuerbarer Energien ist zu einem wichtigen Pfeiler der Energieversorgung geworden. Allein die Sonnenstrahlen die die Erde erreichen könnten pro Jahr 1.500.000.000 Terrawattstunden Energie liefern. Um es ins Verhältnis zu setzen: Der gesamte Energieverbrauch der Erde beträgt momentan lediglich 100.000 TWh.

Auch bei Verbrauchern ist die Nutzung energieeffizienter Geräte längst zu einem Megatrend geworden. Denn Energieeffizienz schont nicht nur die Umwelt, sie spart auch jedem Verbraucher bares Geld.

Auf der Kardaschow-Skala bemisst sich die Entwicklungsstufe von Zivilisationen nach deren Vermögen, sich die gesamte verfügbare Energie nutzbar zu machen. Des Planeten, des Zentralsterns und der gesamten Galaxie. Wollen wir als Zivilisation vorankommen, führt kein Weg an Energieeffizienz und erneuerbaren Energien vorbei. Interessierte Leser finden regelmäßige Informationen dazu auch bei den Energie-Experten.

Wie funktionieren Wärmeverbundsysteme?

Deutschlandweit unterliegt das WDVS der Zulassungspflicht der Bauaufsicht. So ist es nur qualifizierten und ausgebildeten Handwerkern überhaupt möglich, die Installation der Wärmeverbundsysteme vorzunehmen. In diesem Zusammenhang kommt es auf die Wärmeleitfähigkeit an. Fällt diese kleiner aus, ist das Material mit erstklassigen isolierenden Eigenschaften ausgestattet. Darüber hinaus erhalten die Baustoffe eine Zulassung, die einen optimalen Brandschutz gewährleisten. Das soll einen vollumfänglichen Schutz für die Immobilie gewährleisten. FAST hat abgestimmt auf diese Anforderungen die passenden Baumaterialien entwickelt.

Über dieses durchdachte Prinzip lässt sich die Abkühlung verlangsamen. Stellen wir die Vorteile und Nachteile gegenüber, überwiegen die Pluspunkte. Die Investition in ein WDVS macht sich schlussendlich in bis zu 30 Prozent geringeren Energiekosten bemerkbar. Darüber hinaus senken Sie die Emissionen und verhindern schadhafte Schimmelbildung. Obendrein gewinnt die Immobilie über die Investition in WDVS zusätzlich an Wert.

Die Kosten und der Aufwand der Montage der Systeme sollten keinesfalls unterschätzt werden und ausschließlich über erfahrene Handwerker erfolgen. Zudem eignet sich nicht jede Fassade für die Installation. Hier bedarf es einer folgerichtigen Prüfung. Mit FAST entscheiden Sie sich für ein flexibles Baukastensystem, das sich an die jeweiligen Gegebenheiten anpasst und mit langlebiger Qualität punktet.

Kategorisierung und Installation der Wärmeverbundsysteme

In diesem Zusammenhang lassen sich mineralische von organischen Systemen unterscheiden. Gerade die organischen Systeme sind mit einem optimalen Widerstand gegen härtere Stöße ausgestattet. Das macht die Außenwand und die gesamte Fassade unempfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen.

Zudem können wir die Systeme im Hinblick auf die Befestigung kategorisieren. Der Bauherr selbst entscheidet über die Optik seiner Fassade. Dafür stehen ihm diverse Fassadenstrukturen und Farben zur Auswahl. Mittlerweile finden WDVS Einsatz auf massiven Untergründen, wie Beton und Mauerwerk. Dafür zugelassen sind nur bauaufsichtliche Komponenten. Hier gilt es, Rücksprache mit dem Fachmann zu halten.

WDVS zeichnen schlagregendichte und fugenlose Eigenschaften aus, wenn diese Dämmung auch durchlässig für Wasserdampf ist. Sie schützen die Räume vor Wärmeverlusten und setzen Wärmebrücken außer Kraft. Das maximiert das Wärmespeichervermögen im Mauerwerk und erhöht tatsächlich die Behaglichkeit und die Wohlfühlatmosphäre.

Nicht zu vernachlässigen ist ein durchdringender Witterungsschutz der gesamten Fassade, was die Langlebigkeit eines Hauses enorm erhöht. Das mag ein Grund sein, warum sich viele Bauherren bei dem Neubau einer Immobilie von Anfang an für ein nachhaltiges und stimmiges Dämm-System entscheiden und die Investitionskosten direkt in die Bauplanung einfließen lassen. Unter gewissen Umständen lassen sich Wärmedämmverbundsysteme aber auch zu einem späteren Zeitpunkt nachrüsten.

Entscheidende Aspekte bei der Umsetzung der Wärmeverbundsysteme

Ein Hauptaugenmerk liegt auf den selbstreinigenden Wärmeverbundsystemen für Mineralwolle, Kork und Polystyrol. Diese diffusionsoffenen Systeme bringen einen praktischen Lotuseffekt mit, der sich selbst nach längerer Zeit bezahlt macht. Jeder Bauherr investiert nicht nur in die Effizienz seiner eigenen vier Wände, sondern auch in eine attraktive Optik der Fassade.

Aus den einzelnen Komponenten, wie der Oberflächenvorbehandlung, dem Unterputz, dem Haftvermittler und der Schlussabdichtung entsteht ein stimmiges Wärmeverbundsystem. In diesem Bereich punktet FAST mit einer reichhaltigen Auswahl der Oberflächenbehandlung, Bearbeitung und Dämmung.

Im Laufe der letzten Jahre haben sich diverse Standards fortgesetzt und weiterentwickelt, um die Effizienz der Systeme weiter voranzubringen. Die neuen WDVS setzen allesamt auf einen Lotuseffekt und auf eine geprüfte und langjährige Resistenz gegenüber Schimmel, Algen und Pilze. Über den Einsatz von Edelputzen, Haftvermittler, Grundierung und Außenfarbe stimmen Sie die einzelnen Komponenten auf die örtlichen Gegebenheiten ab und profitieren noch dazu von schwerentflammbaren und äußerst sicheren Materialien.






FAST ist ein internationaler WDVS Hersteller. Das FAST WDVS ist ein hydrophobisches hochleistungsdämmsystem. FAST wurde 1991 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.